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Zwei Sachen möchten wir gleich zu Beginn klarstellen:
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Wir sind weder Traumtänzer, noch verstehen wir uns als Gutmenschen.
Wir müssen und wollen mit unserer Druckerei Geld verdienen. Aber wir sehen mit dem klimaneutralen Druck eine Möglichkeit, dies auf eine umweltverträgliche Weise zu tun, die Oekologie mit der Oekonomie zu verbinden. Und wir wollen mit unseren Anstrengungen (und Ihrer Mithilfe) die Diskussion über den Klimawandel anregen. Denn erst wenn genügend Menschen sich des Problems bewusst sind, kann es auch gelöst werden.
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Wir sind keine Klimaschutz-Spezialisten, sondern Mediendienstleister.
Weder können wir die komplexen geophysikalischen Vorgänge in der Atmosphäre erklären, noch sind wir Finanzexperten im Bereich des Emissionshandels. Wir vertrauen auf unseren gesunden Menschenverstand und darauf, dass sich die erdrückende Mehrheit der Klima-Wissenschafter nicht irrt. Für genaue wissenschaftliche Analysen oder Spitzfindigkeiten sind wir also die falschen Ansprechspartner.
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Im Verlaufe der letzten Jahre, spätestens aber seit dem Nobelpreis für Al Gore und das IPCC, hat sich das Bild vom Sandalen tragenden Umweltapostel drastisch gewandelt. Heute ist Umweltschutz nicht nur salonfähig, sondern eine existentielle Notwendigkeit für den bewussten Menschen. Zwar wird das Thema nach wie vor von Links bis Rechts politisch missbraucht, aber langsam dämmert die Erkenntnis, dass wir es mit einem globalen <politisch korrekten> gesellschaftlichen Problem zu tun haben. Ein Problem, das wir nicht nur aus Sorge um die kommenden Generationen, sondern im ureigensten Interesse lösen müssen. Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen wir auf der ganzen Welt je nach Region mehr oder weniger drastisch zu spüren.
Klimaschutz wäre mit der heute verfügbaren Technik zu überschaubaren Preisen möglich. Das Problem ist das einer kollektiven Willensentscheidung. Wir müssen uns selbst dazu bringen, unser Wissen auch zum Motiv unseres Handelns zu machen. Solange wir die Schuld auf andere schieben (<Die Leute mit den grossen Autos>, <Die Amerikaner und Chinesen>, <Die Grosskonzerne>), solange sind wir uns der Dringlichkeit des Problems nicht bewusst und werden entsprechend auch nichts unternehmen.
Wir wollen Gutes tun. Und darüber reden. |
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